Unsere Bildungsbereiche

Bildungsbereich Bewegung

Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen!

LernenBewegungKinder brauchen Bewegung!
Nicht allein für ihre gesunde, körperliche Entwicklung, sondern auch für ihre geistige, emotionale und soziale Entwicklung.

Kinder drücken ihre Gefühle in Bewegung aus. Sie haben einen natürlichen Drang und eine Freude daran, sich zu bewegen. Lebens Räume werden jedoch für Kinder zunehmend enger. Darum wollen wir viel Bewegungsraum anbieten.
Bewegung fördert die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Einmal pro Woche gehen die Kinder einer Gruppe gemeinsam zum Turnen.
Das Bewegungsangebot wird altersgemäß ausgewählt.
Zusätzlich haben die 5 und 6 jährigen Kinder die Möglichkeit den Turnraum in der Freispielzeit zu nutzen, nachdem sie zu ihrer Sicherheit Turnraumregeln befolgen gelernt haben.

Unseren großen Garten mit vielen Spielgeräten die zum Toben, Klettern und Bewegen einladen, nutzen wir sooft es das Wetter zulässt.
Auch im Kindergartenalltag wollen wir den Kindern viele Möglichkeiten zur Bewegung bieten.
In den Gruppenräumen befinden sich:

  • eine große Galerie mit Matten, Bewegungsbausteinen, Hängeschaukeln und Klettergerüst
  • ein Kugelbad mit Rutsche
  • ein Hängestuhl
  • so wenig Tische und Regale wie nötig und dafür mehr Platz zum Bewegen.

Bildungsbereich Sprache

„Ich freue mich über dein Wort wie jemand, der einen wertvollen Schatz findet."   Psalm 119.162

BildSpracheSprachkompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg und die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Entwicklung der Sprachkompetenz in der Kindertagesstätte

  • Nonverbale Aspekte von Sprache und Kommunikation
    Die Kinder lernen die Bedeutung von Gestik, Mimik oder Tonfall zu verstehen und entwickeln gleichzeitig ihre eigene Gestik und Mimik. Im Alltag versuchen wir den Kindern durch authentisches Verhalten, Vorbild zu sein. Gezielt setzen wir es bei Scharaden oder Theater spielen um.
  • Gespräch/Dialog
    Das Gespräch gehört zu den wichtigsten und elementarsten Formen der Sprachförderung. Kinder lernen die Sprache am besten im persönlichen Kontakt. Im Kindergarten bieten sich hierzu täglich viele Möglichkeiten, z.B. im Austausch mit anderen Kindern und dem Personal (Sprachvorbild), im Morgenkreis, in Kinderkonferenzen oder im Stuhlkreis. Diverse Angebote tragen wesentlich zur Sprachförderung bei, z.B. Bilderbuchbetrachtung, Klanggeschichten, Singen, Märchen und Geschichten erzählen, Fingerspiele...
  • Gefühle und Bedürfnisse formulieren
    Kinder lernen ihre Gefühle und Bedürfnisse sprachlich auszudrücken und so ihren Standpunkt gegenüber der Gruppe zu vertreten. Sobald ein Kind anderen seine Bedürfnisse und seinen Gemütszustand mitteilt, können diese darauf eingehen. Dies ist sehr wichtig für die seelische Gesundheit und das Selbstbewusstsein des Kindes. Auch in Hinsicht auf Gewalt freie Konfliktlösungen ist diese Fähigkeit grundlegend.
    In unserer Einrichtung versuchen wir, jedem Kind bei bestehenden Konflikten die Zeit und Möglichkeit zu geben, seine Ansichten und Gefühle zu äußern um dann gemeinsam Lösungsstrategien zu finden.
    Eine weitere Form des Ausdrucks von Gefühlen findet statt mit Hilfe von „Gesichter-Karten". Diese werden z.B. im Stuhlkreis verwendet, die Kinder wählen je nach Stimmung lachende, neutrale, traurige Gesichter. In der Gruppe erzählen sie warum sie die Karte ausgewählt haben.

Das Würzburger Modell „Hören-Lauschen-Lernen" ist in unserem Kindergarten Grundlage der Sprachförderung.
Durch genaues Beobachten des einzelnen Kindes ist eine frühzeitige Erkennung von Sprachauffälligkeiten im Bereich von Artikulation, Wortschatz, Grammatik und Sprachverständnis möglich. Als Grundlage und zur Dokumentation der Beobachtung dient der Seldak-Beobachtungsbogen.
In diesen Fällen greifen Förderstellen, wie z.B. PPD, Logopädie, Frühförderung usw. Die Förderung findet zum Teil in unserer Einrichtung statt.

„Die Arbeit läuft dir nicht davon während du dem Kind den Regenbogen zeigst,
aber der Regenbogen wartet nicht bis du mit deiner Arbeit fertig bist."   aus China

Bildungsbereich Religion

BildReligion

Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lächeln,
für jede Sorge eine Aussicht
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund es zu teilen,
für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet.   
Irisches Segenswort

Unsere Kindertagesstätte, dessen Träger die Pfarrkirchenstiftung Rathsmannsdorf ist, hat eine eindeutige Ausrichtung:

Die religiöse Erziehung, mit dem Ziel, den Kindern Jesus Christus, sein Leben und seine Botschaft von Gott näher zu bringen.

Wir vermitteln den Kindern die verschiedenen Feste des Kirchenjahres auf verständliche und interessante Weise.
Das erste große Fest im Kindertagesstättenjahr, besonders für die „neuen" Kinder, ist das Erntedankfest.
Wir beteiligen uns mit den Kindern am Umzug und singen im Gottesdienst ein Lied. Als süße Überraschung bekommt jedes Kind ein Lebkuchenherz vom Gartenbauverein geschenkt.

Weiter im Kirchen- und Kindertagesstättenjahr geht es mit:

  • Sankt Martin ( Andacht mit dem Hr. Pfarrer und Laternenumzug. Der Elternbeirat sorgt am Ende der Feier fürs leibliche Wohl)
  • Sankt Nikolaus (Der Nikolaus besucht die Kinder und überreicht ihnen ein „Sackerl")
  • Advent und Weihnachten (Wir erzählen den Kindern die Weihnachtsgeschichte, begleitet von Legenden, vielen Liedern, Bastelangeboten, Plätzchenbacken usw., Wir veranstalten ein Krippenspiel in der alten Kirche)
  • Blasiussegen und Aschekreuz (wird den Kindern durch unseren Hr. Pfarrer in der Kirche gespendet)
  • Fastenzeit (Erzählung von Wundern die Jesus vollbracht hat, der Hr. Pfarrer erklärt den Kindern die Kreuzwegbilder in der Kirche.)
  • Palmsonntag (Wir binden im Kindergarten Palmbuschen mit denen sich die Kinder am Umzug beteiligen, im Gottesdienst singen wir gemeinsam ein Lied)
  • Ostern (kindgerechte Erzählung der Leidensgeschichte bis hin zur Auferstehung, Wir feiern gemeinsam ein Osterfest, jedes Kind bekommt ein „Nesterl")
  • Fronleichnam (Beteiligung am Umzug)
  • Individuelle Feste, wie z.B. Maiandacht oder Kindergartenfest ( Die Kinder beteiligen sich bei der Gestaltung des Gottesdienstes, mit Liedern und einem Spiel. )

Jedes Fest, im besonderen natürlich Weihnachten und Ostern, ist begleitet von reger Vorbereitung im Kindergarten. Wir erklären den Kindern die Geschichte und den Sinn des Festes, Lieder werden geübt, viele Angebote (Basteln, Backen, Geschichten, Gebete....) zum Fest finden statt.

Desweitern besucht uns der Pastoralreferent, Andreas Kindermann, einige Male im Kindergarten und führt mit den Kindern ein religiöses Angebot durch.

Im Morgenkreis beten wir gemeinsam mit den Kindern, dies kann auch in Form eines religiösen Liedes sein.

Der Glaube schenkt uns Halt und Geborgenheit.
Wir wollen den Kindern den Glauben an Gott ein Stück näher bringen.

Willst du nach einem Jahr ernten, säe Weizen.
Willst du nach einer Generation ernten, pflanze einen Baum.
Willst du nach dem Tode ernten, dann erziehe Menschen!   Indische Weisheit

Bildungsbereich Gesundheit

„Dem Gesunden ist jeder Tag ein Fest"   aus der Türkei

BidlGesundWir wollen den Kindern ein gutes Verhältnis zu ihrem Körper und dessen Gesunderhaltung vermitteln. Durch Vorbilder, eigenes Erleben und Tun erwirbt ein Kind Bewusstheit für Gesundheit und Hygiene.

In unserer Einrichtung wird Gesundheit vermittelt durch:

  • Aufklärung über gesunde, ausgewogene Ernährung.
    Die Kinder lernen Obst, Gemüse und andere gesunde Lebensmittel kennen, sowie den sachgerechten Umgang, z.B. bei unserem Schlemmertag, durch backen, kochen...
    Besonders widmen wir uns diesem Thema in unserer Frühstückswoche, die einmal jährlich stattfindet.
  • Kenntnisse über Körperpflege und Hygiene
    Wir lernen den Kindern grundlegende Dinge, wie z.b. dass sie beim Husten die Hände vorhalten.
    Wir achten darauf, das die Kinder nach dem Toilettengang,sowie vor dem Essen Hände waschen.
  • Körper Bewusstsein
    dazu gehört viel Bewegung bei Turnstunden und im Garten, Sinnes Wahrnehmungen (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen), Geschicklichkeitsspiele...
    Aktivität und Entspannung
    Die Kinder erfahren, dass neben Bewegung als Ausgleich Entspannung sehr wichtig für unsere Gesundheit ist. Dies geschieht z.B. in der Turnstunde, indem wir den Kindern nach dem Bewegen eine Entspannungsgeschichte oder Wohlfühlmassagen anbieten.
  • Aufenthalte an der frischen Luft
    An schönen Tagen verbringen wir den Großteil des Kindergartentages im Freien. Bei Spaziergängen in den nahe gelegenen Wald und beim Picknick auf der Wiese, werden Naturerfahrungen gesammelt.
    Unser großer Garten bietet den Kindern viele Spielattraktionen.
  • Sicherheit in der Einrichtung
    Die Kinder werden auf Gefahren hingewiesen und somit Unfälle vermieden. Das heißt sie lernen: Was ist essbar, was ist giftig, bzw. ungenießbar (z.B. Gartenfrüchte), Was darf ich, was ist verboten (z.B. am Klettergerüst ist klettern erlaubt, am Treppengeländer verboten, denn dies birgt eineVerletzungsgefahr!)
  • Seelische Ausgeglichenheit
    Das Kind soll sich bei uns vor allem wohl fühlen! Dafür ist es wichtig, dass Kind und seine Bedürfnisse zu respektieren. Wir nehmen seine Emotionen wahr und ernst (Angst, Wut, Trauer, Freude...) und helfen ihm bei der Bewältigung von Gefühlsausbrüchen (Stress, Nervosität, Konflikten..)

Bildungsbereich Kreativität

„Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen."   Jean Paul

bidlkreaKreativität ist ein sehr kraftvolles Medium des Selbstausdrucks, der Selbstentdeckung und Erforschung der Seele. Sie ist in jedem Kind veranlagt und entwickelbar. Kreativität muss nicht erlernt werden, allerdings können wir die Kinder beim Entdecken und Entwickeln ihrer kreativen Ader unterstützen.
Zu Beginn des bildnerischen Ausdrucks stehen die Urformen des Kritzeln und der Kopffüssler
Nach und nach folgen weitere Gestaltungsformen.

Um dies den Kindern zu erleichtern, bieten wir eine Vielzahl von Materialien an:

  • verschiedene Papiere (Ton,- Krepp-, Transparentpapier, Papierschnipsel, ...)
  • Papprollen, Wellpappe, Pappkarton....
  • verschiedene Farben (Stifte, Malkasten, Fingerfarben,...)
  • Kleister
  • Naturmaterialien usw.

Die Kinder erlernen verschiedene Techniken der Gestaltung (marmorieren, Prickeln, stempeln....)

Kinder zeigen uns mit ihren bildlichen Äußerungen ihre Sicht der Welt und geben einen kleinen Einblick in ihre innere Welt (drücken Emotionen über Bilder aus); Mit ihren Zeichnungen können sie sich Erwachsenen mitteilen.

Neugier, Lust und Freude am eigenen schöpferischen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung.

Bildungsbereich Musik

„Es gibt Bereiche der Seele, die nur durch Musik beleuchtet werden!"   Zoltán Kodály

BidlMusDer Umgang mit Musik (singen, Instrumente spielen, Musik hören, Tanz...) fordert und fördert die Persönlichkeit des Kindes. Das Kind erfährt Musik als Quelle von Freude und Entspannung sowie als Anregung zur Kreativität. Wir möchten die Freude am Singen und Musizieren vermitteln. Gesang gehört bei uns zu jedem Fest, während dessen Vorbereitungszeit wir uns täglich zum gemeinsamen Singen treffen.
Genauso gehört Singen zum Alltag unserer Tagesstätte, im Morgen- und Stuhlkreis und auch im freien Spiel finden sich oft kleine Gruppen zusammen und singen gemeinsam.
Die Kinder werden vom Personal instrumental begleitet und beteiligen sich selbst durch singen, klatschen oder spielen von Instrumenten wie z.B. Glockenspiel, Xylophon ect.
Da die musikalische Bildung bei uns einen hohen Stellenwert einnimmt und die Kinder täglich mit Musik in Berührung kommen, wurde unsere Einrichtung mit dem Musikpreis „Vogel Felix" ausgezeichnet!
Bei entsprechender Nachfrage, kommt einmal pro Woche die Musikschule in unsere Einrichtung.
Musikalische Bildung ist uns sehr wichtig und spricht viele Bereiche an.
Musik kann zur Entspannung, Aufmunterung und zum Stressabbau dienen.
Musik fördert emotionale Stärke, Selbstbewusstsein, Selbstausdruck, das Hören und die Sprache.
Musik ist Lebensfreude!

Bildungsbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Technik

„Das Buch der Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben"   Galileo Galilei

bildNaturwissDie Welt, in der unsere Kinder aufwachsen, ist voller Mathematik.
Geometrische Formen, Zahlen und Mengen lassen sich überall entdecken.
Es gilt, die vorhandene Neugier im Umgang mit Zahlen und Mengen zu nutzen und auszubauen.

Ein Beispiel hierfür sind die „Entdeckungen im Zahlenland".
Dies ist ein Konzept für die frühe mathematische Bildung.
In abgeschlossen Stundenbildern sind die Kinder selbst die Zahlen. Über eine Zahlenstraße (Fließen mit Zahlen) kommen sie zu ihren Wohnungen, die sie einrichten müssen. Ein „Hausmeister" kontrolliert alles, während der „Zahlenteufel" Unordnung macht. Die Kinder müssen dann in ihren Zahlenhäusern wieder Ordnung schaffen, z.B. gibt es im 3-er Haus nur 3-er Dinge. Zum Abschluss der Stunde gibt es jeweils eine lustige Geschichte.
Jedes Kind führt parallel ein Arbeitsheft. Was die Kinder in der Stunde selbst gespielt haben, bringen sie jetzt aufs Blatt. Diese Abstraktion zu beherrschen ist eine wichtige Voraussetzung für die Schule.

Neben Mathematik prägen auch Naturwissenschaften und Technik unser Leben.
Die Kinder machen vielfältige Erfahrungen zu naturwissenschaftlichen Themen. Sie haben großes Interesse und Freude am Beobachten, Erforschen und Experimentieren.

Dies sind zum Beispiel:
Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten (Magnetwirkung, Waage, Fahrzeuge in Bewegung.....)
Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten (Elektrizität, Schwerkraft, Optik.....)
Erfahrungen mit Größen-, Längen-, Gewichts-, und Temperaturmessungen
Erfahrungen mit Raum und Zeit ( Jahreszeiten, Kalender, Uhr)
Erfahrungen mit Licht und Schatten ( Schattenspiel )

Bildungsbereich Natur

BidlNaturDie Kinder wachsen heute in einer anderen Umgebung auf, als noch unsere Großeltern. Während früher Haus- und Nutztiere zu halten, der Gemüsegarten und die Arbeit auf dem Feld zum normalen Leben gehörten, ist es in der heutigen Zeit eher die Ausnahme oder nur auf dem Bauernhof zu finden.
Durch die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln im Supermarkt geht auch das Wissen um den Ursprung und die Wertschätzung der Lebensmittel verloren.
Bei einem Besuch auf dem Bauernhof erfahren die Kinder das Milch nicht abgepackt aus dem Kühlregal des Supermarktes kommt, sondern von Kühen, die vom Bauer täglich versorgt werden.
Im Herbst ernten wir Zwetschgen und Äpfel aus dem eigenen Garten, die wir frisch pflücken und gemeinsam essen.
Bei unseren Wald und Wiesen Erkundungen in Form von Waldspaziergängen oder einem Picknick auf der Wiese gibt es für die Kinder viel zu entdecken und zu beobachten. Sie können sich austoben und ihren Bewegungsdrang ausleben.
In unserem großen Garten erleben die Kinder die Elemente mit allen Sinnen.
Das Element Erde erfahren die Kinder z.B. bestellen unseres Ackers und beim Pflanzen von Kräutern und Blumen in unseren Hochbeeten. Das Gemüse und die Kräuter werden geerntet und z.B. als Tee (Zitronenmelisse, Lindenblüten) verwendet oder mit Butter und Brot verspeist (Schnittlauch, Kresse).
Ein Blumenstrauß verschönert unseren Brotzeittisch oder den Eingangsbereich.
Das Element Wasser erleben die Kinder an unserem kleinen Teich und auch wenn sie mit Wasser und Sand eine schöne „Matschsuppe" kochen. An heißen Sommertagen kühlen sich die Kinder im Plantschbecken ab.
Das Element Luft begegnet den Kindern mit dem Wind der ihnen ins Gesicht bläst und im Herbst die Blätter von den Bäumen fegt oder in ganz anderer Form, beim Beobachten der Schmetterlinge und Insekten, die sich auf den Blumen niederlassen.
Das Element Feuer lernen die Kinder kennen, wenn wir gemeinsam um das Lagerfeuer sitzen oder Würstchen grillen. In der Natur erleben die Kinder den Wechsel der Jahreszeiten und lernen Pflanzen und Tiere kennen und schätzen. Dies ist die Voraussetzung für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur im Erwachsenenalter.

Bildungsbereich Medienpädagogik

Kinder kommen von klein an mit Medien in Berührung und haben ein großes Interesse daran. Mediennutzung beinhaltete Chancen aber auch Risiken, darum ist es wichtig, den richtigen Umgang zu vermitteln.
Medienkompetenz bedeutet für uns: Die Kinder lernen Medien bewusst, sachgerecht und verantwortungsvoll zu benutzen.

bildmedienMedien die uns in der Kindertagesstätte begegnen sind zum Beispiel:

  • ein Radio auf dem sich die Kinder Hörspiele und Lieder anhören. Dies kann auch zum Teil eines Rituals werden. Die Kinder hören z.B. das Morgenkreislied und versammeln sich daraufhin. Bei verschiedenen Angeboten wird die Musik unterstützend eingesetzt, als meditative Musik bei Ruheübungen oder als Bewegungsmusik bei Turnstunden...
  • Die Fotos von der Kamera, mit der das Personal oder die Kinder (unter Anleitung) Bilder in der Einrichtung oder bei Veranstaltungen machen, werden auf den
  • Computer übertragen, so dass sie für die Kinder gut sichtbar werden, bzw. entwickelt werden können. Auch für Büroarbeiten ist der Computer in der Einrichtung unentbehrlich geworden.
  • Unsere Einrichtung verfügt über eine gute Ausstattung an Büchern und Lexika die für die Kinder frei zugänglich sind und jederzeit betrachtet werden können. Bei geplanten Angeboten werden Bücher gezielt und thematisch eingesetzt!

 

KiTa Otterskirchen

kiga-konzept-018weebKindergarten Otterskirchen
Jahnstraße 5
94575 Otterskirchen - Windorf
Leitung: Frau Bettina Höltl
Telefon: 08546 - 409
Email: kita.otterskirchen@bistum-passau.de

KiTa Rathsmannsdorf

KiTaRdorf
Kindergarten Rathsmannsdorf
Am Kellerberg 10
94575 Windorf - Rathsmannsdorf
Leitung: Frau Regina Reitinger
Telefon: 08546 - 422
Email: kita.rathsmannsdorf@bistum-passau.de

KiTa Windorf

KiTaWindorf1
Kindergarten Windorf
Friedhofweg 6
94575 Windorf
Leitung: Frau Christina Höltl
Telefon: 08541 - 3402
Email: kita.windorf@bistum-passau.de