Die Bedeutung des Spiels

"Spielen und Lernen sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten selben Medaille..." (aus dem Bay. BEP)

Das freie Spiel - die Freispielzeit

Krippe1Spielen ist leben lernen. Kinder sind von Natur aus neugierig und bereit zu lernen. Wenn Kinder spielen, sind sie hochkonzentriert. Es ist ihre wichtigste Aufgabe und grundlegend für ihre Entwicklung. Sie machen immer wieder neue Erfahrungen und vergleichen sie unbewusst mit dem, was sie schon können. Jedem Entwicklungsschritt, jeder neu erworbenen Fähigkeit geht eine Zeit intensiver Auseinandersetzung voraus, in der das Kind nur eines tut: es spielt! Im Spiel lernt das Kind all das, was es im späteren Leben einmal brauchen wird: seine Sinne zu benutzen, eine (Spiel)Idee zu entwickeln und zu einem Ziel bringen, etwas erfinden und konstruieren. Es entwickelt zunehmend Geschicklichkeit und kann Handlungsabläufe und Ausdauer miteinander koordinieren. Das gilt für Krippenkinder ebenso wie für Kinder im Kindergarten - oder Schulalter!

Spielen und Lernen sind für das Kind ein und das Selbe.

Kleinkinder die in einer Gruppe aufeinandertreffen, müssen das gemeinsame Spiel erst erlernen. Bis zum Alter von drei Jahren spielen Kinder meist nebeneinander. Sie beobachten sich gegenseitig, schauen Spielideen voneinander ab und machen erste Versuche, über eine Sache zu kommunizieren. Miteinander spielen braucht in diesem Alter die Anregung eines Erwachsenen, der den Spielprozess lenkt. Dennoch sind auch gerade Freispielzeiten wichtig, um erste Annäherungen zu ermöglichen und Freiraum zu schaffen, das gemeinsam Erlebte zu verarbeiten. Kinder im Krippenalter brauchen ein überschaubares Umfeld, in dem sie sich zurechtfinden können. Das Zusammensein mit anderen Kindern ist häufig etwas ganz Neues. Feste Rituale und der immer wiederkehrende, gleichbleibende Tagesablauf gibt Sicherheit und Orientierung!

Die angeleitete pädagogische Aktion

Jedes pädagogische Angebot, dass von der Erzieherin oder Kinderpflegerin durchgeführt wird, hat unterschiedliche Bildungsschwerpunkte. Die Dauer der einzelnen Aktivitäten hängt vor allem auch davon ab, dass kleine Kinder sich nur kurz auf eine Sache konzentrieren können und ihr Interesse noch schnell nachlässt. Kein Kind wird zum Mitmachen gedrängt, alles geschieht freiwillig und soll dem Kind Spaß machen. So kann das Kind lernen, Entscheidungen zu treffen, auszuwählen was es gerne tut und so ein Stück weit Selbständigkeit erlangen.

KiTa Otterskirchen

kiga-konzept-018weebKindergarten Otterskirchen
Jahnstraße 5
94575 Otterskirchen - Windorf
Leitung: Frau Bettina Höltl
Telefon: 08546 - 409
Email: kita.otterskirchen@bistum-passau.de

KiTa Rathsmannsdorf

KiTaRdorf
Kindergarten Rathsmannsdorf
Am Kellerberg 10
94575 Windorf - Rathsmannsdorf
Leitung: Frau Regina Reitinger
Telefon: 08546 - 422
Email: kita.rathsmannsdorf@bistum-passau.de

KiTa Windorf

KiTaWindorf1
Kindergarten Windorf
Friedhofweg 6
94575 Windorf
Leitung: Frau Christina Höltl
Telefon: 08541 - 3402
Email: kita.windorf@bistum-passau.de